USB-Stick

Hardware: Schneller USB-3-Stick
Die Geschwindigkeit und Robustheit eines USB-Sticks sind die Basis für ein reibungsloses und sicheres mobiles Arbeiten. Für unsere Musterinstallation steht uns einer der schnellsten USB-3.0-Sticks, ein »Lexar JumpDrive P10 32GB Speicherstick USB 3«, als Testgerät zur Verfügung.

Arbeits-Stick: USB-Stick von Lexar

Lexar JumpDrive P10 32GB USB 3
Der »Lexar JumpDrive P10 32GB Speicherstick USB 3« wird FAT-32-formatiert und ohne störende Software oder Werbemüll ausgeliefert. Bei uns ist das edle Teil seit 9 Monaten im täglichen Einsatz, ohne Gebrauchsspuren oder mechanische Schwächen zu zeigen. Der hochwertige USB-Stick gilt immer noch als einer der schnellsten auf dem Markt.

Lexar JumpDrive P10 - ein USB-3.0-Stick der Extraklasse
Lexar JumpDrive P10 – ein USB-3.0-Stick der Extraklasse

Backup-Stick: USB-Stick von Transcend

Transcend JetFlash 700 32GB USB-Stick USB 3.0
Für ein paralleles 1:1-Backup unserer Musterinstallation genügt uns ein preiswerter, schneller und verläßlicher »Transcend JetFlash 700 32GB USB-Stick USB 3.0«.

Transcend JetFlash 700 32GB USB-Stick USB 3.0
Transcend JetFlash 700 32GB USB-Stick USB 3.0

c’t Testbericht: Stick Royal

USB-3.0-Sticks der Extraklasse bis 1 Terabyte
von Boi Feddern in c’t 2014 Heft 11, Seite 116 bis 118

»Die Investition in teurere Sticks kann sich lohnen, da diese dank neuer Controller-Technik nicht nur mit höheren Transfergeschwindigkeiten, sondern ebenfalls mit deutlich kürzeren Zugriffszeiten bei verteilten Zugriffen glänzen. Sticks werden damit auch immer attraktiver als Startrampen für Anwendungen (Stickware), die man an verschiedenen Rechner nutzen möchte.« (S. 116)

»Die besten USB-Sticks stehen Solid-State Disks kaum noch nach. Bei Schreib-Transferraten von knapp 250 MByte/s speichern sie jetzt selbst größere Datenbrocken im Nu. Auch an Speicherkapazität mangelt es nicht mehr: Erste Exemplare fassen 1 Terabyte.« (S. 116)

»Zwar gibt es positive Ausnahmen wie Lexars Jump Drive P10 oder Transcends Jetflash 780, die trotz prima Tempo zierliche Maße besitzen, dennoch muss man sich generell auf klobigere Bauformen bei schnelleren Sticks einstellen.« (S. 116)

»Lexars JumpDrive P10 bietet den besten Kompromiss aus kurzen Zugriffszeiten und hoher Kopiergeschwindigkeit, ist aber leider auch sehr teuer.« (S. 118)

»Nicht nur wegen der zu erzielenden höheren Geschwindigkeit sollten solche Sticks also möglichst immer an einem USB-3.0.-Port gestöpfelt werden, der 80 Prozent mehr elektrische Leistung liefert (4,5 W/0,9A).« (S. 118)

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